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Unsere Kirchgemeinde unterstützt durch Kollekten und die Aktionen Suppenznacht, Brotverkauf und Ostereier färben folgende Projekte: |
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Dazu weitere Informationen: |
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HEKS: Starthilfe für ein Leben ohne Hunger Thema am 15.11.2009 Satiyavani erhält als Mitglied einer indischen Frauengruppe von HEKS 50 Rupien; weitere 50 Rupien muss sie selber aufbringen. Davon kauft sie zwei Küken, die gut drei Monate später Eier legen: alle drei Tage zwei Eier, 25 Tage lang. Ein paar Eier werden auch ausgebrütet. Die ersten zwei Küken gibt Satiyavani an eine Familie weiter, die keine Unterstützung erhält. So kann die Hilfe weiterwirken. Fast eine Milliarde Menschen weltweit leiden Hunger. Die meisten von ihnen leben in ländlichen Gegenden, so wie Satiyavani. HEKS ermöglicht ihnen Starthilfen für ein Leben ohne Hunger. Ein paar Hühner, eine Geiss, Saatgut oder ein Stück Land geben Hoffnung auf eine bessere Zukunft. «Seit wir Hühner haben, ist unser Essen ausgewogener und besser geworden. Mit dem Verkauf von Eiern und Küken verdiene ich genug, um das Schulmaterial für unsere Kinder zu bezahlen. Wenn es einmal Geld übrig hat können wir uns sogar ein kleines Vergnügen - etwa einen Kinobesuch - leisten.» Satiyavani aus Indien
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zum Weltlepra-Tag, jeweils letzter Sonntag im Januar ----------------------------------------------------------------- Banditen Eine Krankenschwester der Lepra-Mission in Ost-Transvaal fuhr mit ihrem Auto zu einem Leprapatienten in ein entferntes Dorf. Beim Dorfeingang wurde sie von bewaffneten Männern angehalten, die ihr zu verstehen gaben, dass sie ihr das Auto wegnehmen wollten. Mit einer erstaunlichen Kaltblütigkeit sagte sie zu den Bewaffneten: "Ihr könnt mein Auto und alles darin haben. Aber zuerst muss ich meinen Patienten versorgen. Und wenn ihr mir versichern könnt, dass ihr künftig für ihn sorgen wollt, könnt ihr meinen Wagen haben".
Völlig erstaunt gingen die Banditen auf den Vorschlag ein. Die Schwester reinigte die Geschwüre des Kranken liebevoll wie immer. Während sie an der Arbeit war, wurde es still in der Hütte - bald merkte sie, dass sie und der Patient allein waren. Jetzt kann ich meinem Auto wohl Lebewohl sagen ", dachte sie bei sich Als sie die Hütte verliess, stand ihr Wagen zu ihrer Überraschung noch dort. Auch die Bewaffneten waren nicht fortgegangen. Wir verstehen nicht, wie Sie eine solche Arbeit tun können", sagten sie. "Wir jedenfalls könnten das nicht. Behalten Sie ihren Wagen und verrichten Sie weiter Ihre Arbeit. Und wenn Sie wieder zu uns kommen, stellen wir Ihnen eine bewaffnete Eskorte zu Ihrem Schutz zur Verfügung. " |
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